Die Stipendiaten des Richard-Wagner-Verbands Braunschweig

Richard Wagner wollte sein demokratisches Festtheater in Bayreuth ursprünglich allen Interessierten ganz kostenlos anbieten. Dies ließ sich nicht realisieren. Um es zumindest einer breiteren Zuschauerschicht zugänglich zu machen, bildeten sich 1909 im Anschluss an die Patronatsvereine die Richard-Wagner-Verbände und gründeten eine Stipendienstiftung, die sich bis heute aus den Mitgliedsbeiträgen nährt. Seitdem, unterbrochen nur durch die Weltkriege, stellen sie dem künstlerischen Nachwuchs für die Bayreuther Festspiele Karten, Unterkunft, ggf. auch Spesen zur Verfügung.

Auch der Richard-Wagner-Verband Braunschweig widmet sich in besonderem Maß dem künstlerischen Nachwuchs. Ein Teil der Mitgliedsbeiträge geht stets an die Stipendienstiftung in Bayreuth, dafür darf der Verband in jedem Jahr fünf junge Künstler der Region als Stipendiaten benennen.

In einem Einführungsgespräch werden sie noch in Braunschweig auf den Besuch der Festspiele, die Werke und Wagners Ideen vorbereitet. Nach den Festspielen erzählen sie bei einer Veranstaltung den Mitgliedern von ihren Eindrücken.

Unsere Stipendiaten 2022

 

 

Eindruck aus Bayreuth:

v.l.n.r.:

Nicole Rudi, Sangho Lee,

Joanna Liberadzka, Kwonsoo Jeon,

Nina-Maria Fischer,

Isabel Stüber Malagamba,

Andreas Berger, Hanno Schiefner,

Gabriele Fournier


Nina-Maria Fischer

Die Sopranistin ist vielen Braunschweiger Opernfreunden als Erste Dame in der Braunschweiger „Zauberflöte“ bekannt. Geboren in Berlin, studierte sie Gesang an der Universität der Künste Berlin, belegte Meisterkurse u.a. bei Teresa Berganza und Thomas Quasthoff und gewann den Gesangswettbewerb Rheinsberg sowie den Elizabeth-Connell-Prize. Sie war in Aufführungen der Komischen Oper Berlin, des Theaters Brandenburg und des Theaters Vorpommern u.a. als Verdis Leonora im „Trovatore“ und Händels Alcina zu erleben und sang die Solveig in Griegs „Peer Gynt“ am Teatro Principal de Zaragoza. Aktuell gestaltet sie die Mariana in Wagners „Liebesverbot“ an der Oper Leipzig und die Gräfin in Mozarts „Le Nozze di Figaro“ am Staatstheater Cottbus.

Kwonsoo Jeon

Der koreanische Tenor studierte an der Kyungwon University in Südkorea und bei Wagner-Tenor Siegfried Jerusalem an der Hochschule für Musik in Nürnberg sowie an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ in Berlin. Nach dem Opernstudio in Nürnberg und Stationen an den Theatern von Bremerhaven, Coburg und Pforzheim, wo er Partien wie Rodolfo („La Bohème“), Nemorino („L’elisir d’amore“) und Alfredo („La Traviata“) sang, kam er ans Staatstheater Braunschweig, wo er seither u.a. als Rodolfo, Lenski („Eugen Onegin“), Gounods Faust, Pinkerton („Madama Butterfly“), Prinz („Rusalka“), Tamino („Zauberflöte“) und Radamès („Aida“) zu erleben war. Er sang hier auch den Erik in Wagners „Fliegendem Holländer“ und debütiert demnächst als Froh im „Rheingold“.

Sangho Lee

Der koreanische Pianist ist am Staatstheater Braunschweig als Solorepetitor mit Dirigierverpflichtung engagiert. Die Braunschweiger Opernfreunde haben ihn bereits bei unserem Benefizkonzert für die Ukraine im Kleinen Haus als vielseitigen Begleiter kennengelernt. Er studierte Klavier, Klavierbegleitung und Kammermusik an der Universität Seoul und an der Folkwang-Hochschule in Essen und nahm an einem Meisterkurs des renommierten Liedbegleiters Helmut Deutsch teil. Nach Stationen als Repetitor in Bonn, Essen, Gelsenkirchen und Wuppertal ist er nun für die Einstudierung der Partien mit den Braunschweiger Sängerinnen und Sängern zuständig und dirigiert einzelne Vorstellungen.

Joanna Liberadzka

Die Solo-Harfenistin des Braunschweiger Staatsorchesters wurde in Warschau geboren und erhielt dort bereits im Kindesalter ihren ersten Harfenunterricht. Sie studierte an der Hochschule für Musik und Theater in München und am Mozarteum Salzburg und diplomierte 2011 mit Auszeichnung. Sie gewann mehrere Preise bei internationalen Harfenwettbewerben und sammelte Orchestererfahrungen als Gast an den Staatsopern in München und Hannover, der Semperoper Dresden und der Warschauer Philharmonie sowie als Soloharfenistin bei der Sinfonia Varsovia, an der Staatsoper Posen und beim Tiroler Sinfonieorchester Innsbruck. Viele Konzertfreunde erinnern gewiss ihren Auftritt mit Boieldieus Harfenkonzert im Sinfoniekonzert des Staatsorchesters.

Nicole Rudi

Geboren in Wolfsburg in einer deutsch-ukrainischen Familie, begann sie mit fünf Jahren das Klavierspiel, worauf Studien in Hannover und Wien folgten. Zurzeit studiert sie an der Robert-Schumann-Hochschule Düsseldorf. Die Pianistin gewann mehrere Klavierwettbewerbe und errang zuletzt den zweiten Preis beim ersten Internationalen Schimmel-Klavierwettbewerb in Braunschweig. Die Pianistin widmet sich auch intensiv der Kammermusik und arbeitet als „Artist in Residence“ 2021-24 der Konzertreihe „KonzertGut“ in Wolfenbüttels Johanniskirche mit international renommierten Künstlern zusammen. Darüber hinaus ist Nicole Rudi als Künstlerische Ko-Leiterin der Konzertreihe „Konzerte im Baudenkmal“ in Braunlage im Harz tätig.

 

Unsere Stipendiaten 2020/2021

Jelena Banković studierte Klavier und Gesang an den Universitäten der Künste in Belgrad und Berlin. Ihre Ausbildung verfeinerte sie u.a. bei Ruggero Raimondi, Brigitte Fassbaender und Teresa Berganza. Sie gab ihr Debüt an der Staatsoper Berlin in Hermanns „Die Luft hier: scharfgeschliffen“ und Mozarts „La finta giardiniera“. Für das Label Lindoro hat sie Arien von Luigi Boccherini und Brunetti eingespielt. Seit der Spielzeit 2017/18 ist die Sopranistin Ensemblemitglied am Staatstheater Braunschweig und war u. a. als Gretel („Hänsel und Gretel“), Musetta („La bohème“), Flora („The Turn of the Screw“) und Angel („Angels in America“) zu sehen. Als nächstes singt sie die Uraufführung von „Transstimme“ bei der Münchener Biennale.

 

Anna Gottschlich aus Adenbüttel begann im Alter von fünf Jahren mit dem Geigenspiel. Seit 2019 studiert sie bei Prof. Kathrin ten Hagen in Weimar. Dank zweier erster Bundespreise beim Wettbewerb „Jugend musiziert“ konnte sie 2014-2017 am Deutschen Kammermusikkurs teilnehmen. Als Konzertmeisterin des Niedersächsischen Jugendsinfonieorchesters und Stimmführerin des Euregio Festival Orchestra sammelte sie Erfahrungen im Orchester. 2019 nahm sie am Vancouver Symphony Orchestra Institute sowie an Projekten der Jungen norddeutschen Philharmonie teil. Solistisch trat sie 2018 mit dem Kammerorchester Braunschweig auf. Seit 2020 ist die Geigerin Stipendiatin bei Yehudi Menuhin Live Music Now Weimar.

 

Ivi Karnezi studierte Gesang an der Norwegischen Musikhochschule Oslo und der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin. 2010-13 war sie Mitglied im Opernstudio der Opéra National de Lyon. Beim Opernfestival auf Gut Immling sang sie die Donna Anna („Don Giovanni“). 2017 wurde die Sopranistin Ensemblemitglied am Staatstheater Braunschweig und war hier u.a. als Elisabetta („Don Carlo“), Vitellia („La Clemenza di Tito“), Micaëla („Carmen“), Katja („Die Passagierin“), Mimi („La Bohème“), Hanna Glawari („Die Lustige Witwe“), Fenena (Nabucco“) und Tatjana („Eugen Onegin“) zu sehen. In „Madama Butterfly“ auf dem Burgplatz übernimmt Ivi Karnezi die Titelrolle der Cio-Cio San.

 

Joanna Liberadzka erhielt ersten Harfenunterricht als Kind in Warschau und begann mit 15 ihr Studium an der Hochschule für Musik und Theater in München. Den Abschluss machte sie mit Auszeichnung am Mozarteum in Salzburg und ging zu Aufbau-Studien an die Guildhall School of Music and Drama. Sie trat mit Solorecitals u.a. in Paris und Bratislava auf. Gastspielen im Orchester der Semperoper Dresden und der Staatsoper München folgten Engagements als Solo-Harfenistin der Sinfonia Varsovia in Warschau, der Staatsoper Posen und dem Tiroler Landestheater Innsbruck. Seit der Spielzeit 2017/17 ist sie Solo-Harfenistin des Staatstheaters Braunschweig und war hier u.a. 2018 mit Boieldieus Harfenkonzert zu erleben.

 

Hanno Schiefner erhielt den ersten Orgelunterricht mit zwölf Jahren und absolvierte noch als Schüler das kirchenmusikalische C-Examen. Beim Kirchenmusikstudium an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg wurde er in Orgelspiel, Chorleitung und Improvisation ausgebildet. An der amerikanischen Yale University nahm er an einem Meisterkurs in Dirigieren teil. 2010 bis 2019 war er Kirchenmusiker an der Hauptkirche St. Trinitatis in Hamburg-Altona, seit 2015 leitete er den Heinrich-Schütz-Chor Hamburg. Seit April 2019 ist Schiefner Kantor der Braunschweiger Martinikirche am Altstadtmarkt. Opernhören ist seine Leidenschaft – vorzugsweise solche von Richard Strauss, Giuseppe Verdi und Richard Wagner.

 

Die Stipendiaten 2019

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

v.l.n.r. Tabea Wink, Arthur Bati, Marlen Korf, Paul Kreitz, Jonas Mohr

 

Arthur Bati stammt aus Braunschweig und hatte seit 2002 Klavierunterricht bei Ilka Schibilak sowie seit 2009 Gesangsunterricht bei Jörg Erler. Der Tenor war Mitglied der Braunschweiger Domsingschule und 2012 Gründungsmitglied des Jungen Kammerchors Braunschweig. Seit 2012 singt er auch im Extrachor des Staatstheaters Braunschweig und im Landesjugendchor Niedersachen. Bati war Landessieger bei „Jugend musiziert“ und studiert Fahrzeugtechnik an der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften Wolfsburg.


Marlen Korf
ist in der Nähe von Braunschweig aufgewachsen und war Mitglied der Braunschweiger Domsingschule. Die Sopranistin absolvierte ihr Gesangstudium an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg. Sie sang Humperdincks Sandmännchen, Händels Morgana in „Alcina“ und Glucks Euridice an Theatern wie der Hamburgischen Staatsoper, dem Theater Bremen und Rendsburg Schon während Ihres Studiums baute sie ein umfangreiches Konzert- und Oratorienrepertoire auf. Bis zum Jahresende ist sie u.a. mit Bach’s Weihnachtsoratorium in der Hamburger Laeiszhalle sowie bei Liederabenden in Hamburg und Amsterdam mit Alban Bergs „Sieben frühen Liedern“ und Liedern von Strauss zu erleben. Sie ist Preisträgerin des Förderpreises Lotte Lehmann und war Stipendiatin der Oscar-und-Vera-Ritter-Stiftung.

 

Paul Kreitz wurde 1998 in Braunschweig geboren und hatte seit 2007 Klarinettenunterricht bei Jacek Strauch vom Staatsorchester an der Städtischen Musikschule Braunschweig, später studienvorbereitend an der Musikhochschule Hannover. Er ist mehrfacher Bundespreisträger bei „Jugend musiziert“. Der Klarinettist war Mitglied des Landesjugendorchesters Bremen und studiert seit 2017 an der Musikhochschule Stuttgart. Er wirkt als Aushilfe beim Kammerorchester Stuttgart mit und ist seit der Spielzeit 2018/19 Akademist an der Staatsoper Stuttgart mit zahlreichen Orchestereinsätzen. Kreitz ist auch Stipendiat der Friedrich-Naumann-Stiftung.

 

Jonas Mohr, geboren 2000 in Berlin, erhielt mit acht Jahren seinen ersten Klavierunterricht, seit 2012 an der Städtischen Musikschule Braunschweig. Darüber hinaus nimmt er Unterricht in Komposition, Arrangement und Musiktheorie. Seine Kompositionen wurden u.a. bei den Schultheaterwochen in Braunschweig aufgeführt. 2017 absolvierte er erfolgreich die Musikmentoren-Ausbildung des Landesmusikrats Niedersachsen und war Teilnehmer der „Werkstatt junger Komponisten“ von Musik 21. Jonas Mohr ist mehrfacher 1. Preisträger bei „Jugend Musiziert“. Zurzeit bereitet er sich in der studienvorbereitenden Ausbildung an der Städtischen Musikschule auf ein Musikstudium vor.

 

Tabea Wink, geboren 1998, erhielt mit fünf Jahren ihren ersten Blockflötenunterricht. Seit 2011 ist sie jedes Jahr 1.Bundespreisträgerin bei „Jugend musiziert“. Von 2016 bis 2018 war sie Jungstudentin an der Hochschule für Musik Nürnberg u.a. bei Maurice Steger und ist nun Vollzeitstudentin an der Hochschule für Musik Nürnberg. Sie erhielt das RAM-Stipendium an der Royal Academy of Music in London, den Louis-Spohr-Nachwuchs-Musikpreis 2018 sowie den 1.Preis bei der „International recorder competition Tel Aviv 2019“, welcher ihr eine CD-Produktion ermöglichte. Tabea Wink konzertierte u.a. mit dem Göttinger Barockorchester und dem Staatsorchester Braunschweig. Sie ist Stipendiatin der Stiftung „Jugend musiziert Niedersachsen“ und der Studienstiftung des Deutschen Volkes.

 

 

Die Stipendiaten 2018

v.l.n.r.: Sarah Grahneis, Nana Dzidziguri, Vincenzo Neri, Laura Biastoch, Tobias Serwatka.

Nana Dzidziguri
Die Mezzosopranistin ist den Opernfans als Ensemblemitglied des Staatstheaters Braunschweig durch ihre großartige Interpretation der Prinzessin Eboli in Verdis „Don Carlo“ bestens bekannt. Gleich nach ihrem Bayreuth-Aufenthalt wird sie als Carmen in Bizets Oper auf der Burgplatz-Bühne stehen. Geboren in Tilfis (Georgien), hat sie nach ihrer Ausbildung in Tiflis und Meisterkursen bei Paata Burchuladze und Mirella Freni Partien wie Amneris (Aida), Fenena (Nabucco) und Carmen gesungen. Sie ist Gewinnerin des Premio Roma 2011, des Musikwettbewerbs Voci Verdiane 2016 und war Finalistin des Montserrat-Caballé-Wettbewerbs sowie des Gesangswettbewerbs Maggio Musicale Fiorentino.


Laura Biastoch
Die Sängerin aus Braunschweig ist begeistert von feenhaftem Fantasy-Folk und tritt mit der Band Fairytale als Sängerin zu Gitarre und Geige auf. Ihr jüngstes Album „Autumn’s Crown“ wird nach der Bayreuther Festspielzeit im August herauskommen. Laura Biastoch sang zunächst in der Braunschweiger Domsingschule und im Extrachor des Staatstheaters und gewann Preise bei „Jugend musiziert“. Sie studierte an der Musikhochschule Hannover klassischen Gesang und Elementare Musikpädagogik und arbeitet dort und in Schulen als Musikpädagogin.


Sarah Grahneis
Die Musiktheaterdramaturgin des Staatstheaters Braunschweig wurde in Göttingen geboren und studierte Theater-, Medien- und Musikwissenschaft an der Universität Bayreuth. Sie war Mitarbeiterin im Forschungsprojekt „Opera – Spektrum des europäischen Musiktheaters“. Während des Aufbaustudiums in Theater- und Orchestermanagement an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt am Main war sie Assistentin am Institut für zeitgenössische Musik und absolvierte Dramaturgiehospitanzen am Staatstheater Mainz und der Staatsoper Berlin. Sie war Stipendiatin der „Akademie Musiktheater heute“ der Deutschen-Bank-Stiftung.


Vincenzo Neri
Der Bariton ist Ensemblemitglied des Staatstheaters Braunschweig und dort unter anderem als charmanter Glückssucher Boris in Schostakowitschs Operette „Moskau, Tscherjomuschki“ sowie als Vater Besenbinder in Humperdincks „Hänsel und Gretel‘ zu sehen. Gleich nach seinem Bayreuth- Aufenthalt gibt er sein Debüt als Heerrufer in Wagners „Lohengrin“ an der Vlaamse Opera Antwerpen. Geboren als Kind einer deutschen Mutter und eines italienischen Vaters in Hamburg, sang er zunächst im Hamburger Knabenchor St. Nikolai und wurde nach seinen Studien Mitglied des Opernstudios der Hamburgischen Staatsoper und anschließend des Opernstudios der Staatsoper Unter den Linden und Stipendiat der Liz-Mohn-Kultur- und Musikstiftung. Er sang an den Staatsopern in Hamburg und Berlin viele Partien wie Belcore in Donizettis „L’Elisir d’Amore“,
Silvano in Verdis „Un Ballo di Maschera“ und Eremit in Webers „Freischütz“. Als Graf Almaviva in Mozarts „Figaro“ war er 2017 bei den Bregenzer Festspielen zu sehen.


Tobias Serwatka
Tobias Serwatka studierte Klavier, Orgel, Posaune und Chorleitung und hat den Abschluss als C-Kirchenmusiker erreicht, das ist das Diplom für nebenberufliche Kirchenmusiker. Serwatka spielt daher häufig die Orgel in Gottesdiensten. Derzeit absolviert er einen Masterstudiengang "Ingenieur" an der TU Braunschweig.

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